Keynotes

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Prof. Guang-Zhong Yang

Prof. Guang-Zhong Yang

Direktor und Mitbegründer des Hamlyn Center for Robotic Surgery

Prof. Guang-Zhong Yang, PhD, FREng ist Direktor und Mitbegründer des Hamlyn Center for Robotic Surgery, stellvertretender Vorsitzender des Institute of Global Health Innovation und des Imperial College London, UK. Prof. Yang ist zudem Direktor und Gründer der Royal Society / Wolfson Medical Bildverarbeitungslabor, Mitbegründer des Wolfson Surgical Technology Laboratory und Vorsitzender des Center for Pervasive Sensing. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in der medizinischen Bildgebung, Sensorik und Robotik.

  

Title "Medical Robotics - the next 25 years
Successes, Challenges, and the Road Ahead"

Surgical robotics has evolved from a niche research field 25 years ago to a rapidly advancing area of innovation, contributing to precision medicine, personalised healthcare, and quality-of-life improvements. The commercial successes of the current generation of surgical robotic systems have inspired new generation platforms from both commercial and research organisations, resulting in smaller, safer, and smarter devices that can have wider clinical impact and patient uptake. In this talk, we will look back through the last 25 years at how surgical robotics has evolved to a major area of innovation and development. With improved safety, efficacy and reduced costs, robotic platforms will soon approach a tipping point, moving beyond early adopters to become part of the mainstream surgical practice. These platforms will also drive the future of precision surgery, with a greater focus on early intervention and quality of life after treatment. We also project forward, particularly in line with the recently published grand challenges of science robotics,
on how the field may reshape the future of medicine, as well as the associated technical, commercial, regulatory, and economic challenges that need to be overcome.

Prof. Jens J. Rassweiler

Prof. Jens J. Rassweiler

Gründungsmitglied der Section of Uro-Technology (ESUT) der European Association of Urology (EAU)

Prof. Rassweiler studierte Medizin an den Universitäten Stuttgart, Freiburg und Tübingen. Seine urologische Ausbildung fand im Katharinenhospital Stuttgart statt. Danach war er stellvertretender Vorsitzender der Medizinischen Fakultät Mannheim (Prof. Alken). Er war der erste deutsche Chirurg, der 1992 eine laparoskopische Nephrektomie durchführte. Seit 1994 leitet er die Abteilung für Urologie am SLK Kliniken Heilbronn der Universität Heidelberg.

  

Titel: "Chirurgische Roboter abseits des Da Vinci"
Jens J Rassweiler, Klinik für Urologie SLK Kliniken Heilbronn, Universität Heidelberg

  

Das Monopol für robotische chirurgische Geräte der letzten 15 Jahre wird 2019 enden, da die Schlüsselpatente von Intuitive Surgical ablaufen. So können wir in den kommenden Jahren einen interessanten Wettbewerb erwarten. Basierend auf persönlichen Erfahrungen mit der robotergestützten Chirurgie haben wir eine Recherche der aktuellen Literatur durchgeführt und relevante Patente in diesem Bereich zusammengetragen. Schließlich untersuchten wir die Website der Hersteller von bestehenden und zukünftigen chirurgischen Robotergeräten mit möglichen Anwendungen in der Urologie. Solche Geräte müssen nachweisen, dass sie den hohen Qualitätsstandard der aktuellen Da Vinci-Serie (SI, X, XI) erfüllen. Zu diesem Zweck schlagen wir vor, die Hauptmerkmale der verschiedenen Geräte zu klassifizieren, wie zum Beispiel Art der Konsole (geschlossen / offen), Anordnung der Roboterarme (Einzel- / Mehrfachwagen / an den OP-Tisch angeschlossen), Art des 3D-Videosystems (nach Spiegel / Okular / Verwendung von Polarisationsgläsern) oder Schärfegrade von Endeffektoren (5 vs. 7 DOF). Inzwischen gibt es auch Robotiksysteme in der Endourologie: Avicenna Roboflex® und das AquaBeam®-System zur robotergestützten Aquablationstherapie der Prostata. Während RoboflexR die Ergonomie der flexiblen Ureteroskopie verbessert - ähnlich wie der Da Vinci-Roboter - kann AquaBeamR zum ersten Mal den Chirurgen eliminieren, der nur für die Behandlung schwerer postoperativer Blutungen benötigt wird.

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